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Kapitel 208

Ein paar Stunden später saßen wir in der Kaulitz’schen Küche beim Abendbrot. Lea war auf Siemones Bitte hin noch geblieben. Kathi würde ja eh wieder bei uns wohnen, bis die Jungs wieder zurückkommen würden. ,,Und wie war der Tag?“, fragte Gordon irgendwann in die Stille hinein. Ich sah meine Freundinnen an. Und durch diesen kleinen Blick beschlossen wir, dass wir es nur den Jungs erzählen würden. ,,Och, ganz schön“, meinte Juli deshalb nur. ,,Wir waren im Schwimmbad.“ Siemone und Gordon nickten nur.
Gerade als ich den letzten Bissen hinunterschluckte, klingelte das Telefon. Siemone stand auf und ging in den Flur. ,,Ja, die sind alle hier. Einen Moment“, hörten wir sie sagen. Dann stand sie schon wieder in der Küche. ,,Die Jungs sind dran. Sie wollen mit euch reden.“ Sie streckte uns das Telefon entgegen. Lea nahm es ihr ab und sagte kurz in den Hörer: ,,Einen Moment noch, Jungs. Wir gehen schnell hoch.“ Schnell liefen wir im Entenmarsch die Treppe hoch in Julis Zimmer. Ich war die Letzte und schloss die Tür hinter mir. ,,So jetzt“, gab Lea den Jungs bescheid und drückte auf den Lautsprecherknopf. ,,Was ist heute Mittag im Schwimmbad passiert?“, fragte Bill sofort.
,,W….was meinst du?“, stammelte Lea.
,,Was wollten diese Kerle von euch?“, fing nun auch Tom an.
,,Ihr braucht gar nicht versuchen euch rauszureden. Alex hat uns angerufen“, meinte Gustav.
,,Zum Glück, so wie’s sich anhört. Ihr hättet es uns nicht gesagt, oder?“, mischte sich nun auch Georg in der Gespräch ein.
,,Na ja…“, drucksten wir herum, ,,…wir wollten es euch nicht am Telefon sagen. Wir hätten es euch gesagt, wenn ihr wieder da gewesen wärt“, redete Juli uns raus.
,,Ach komm, das glaubt ihr doch selber nicht!“, fuhr Tom uns an. Betreten sahen wir auf den Boden, was die Jungs natürlich nicht sehen konnten. Die Jungs meckerten immer weiter und wir sahen uns nur stumm an. Natürlich war uns klar gewesen, dass sie nicht begeistert sein würden, aber dass sie so ausrasteten? ,,Mann, jetzt haltet doch endlich mal die Klappe!“, schrie ich irgendwann ins Telefon, da ich es nicht mehr aushielt. Sofort war es still am anderen Ende der Leitung. ,,Geht doch“, murmelte ich nur. ,,Uns ist klar, dass es euch nicht gefällt, wenn wir von anderen Jungs angemacht werden. Und dann auch noch so“, redete ich ruhig weiter. ,,Und das ist auch der Grund, warum wir es euch lieber nicht sagen wollten. Weil wir gerade das vermeiden wollten. Es ist ja nichts passiert…“
,,Wäre es aber, wenn Alex nicht aufgetaucht wäre“, unterbrach Bill mich murrend.
,,Wäre, hätte, könnte…Mann, es ist nichts passiert!“, fing nun auch Lea an. Ich warf ihr einen dankbaren Blick zu. Es war still bei den Jungs.
,,Tut…tut uns Leid“, flüsterte Bill irgendwann kaum hörbar ins Telefon. ,,Aber…“
,,Wir wissen es, Bill“, unterbrach Juli ihren Freund. ,,Ist okay.“ Wir sahen uns an und atmeten erleichtert auf.
,,Sorry Mädels“, entschuldigte sich nun auch Georg. Auch die anderen drei Jungs folgten dem Beispiel ihrer Bandkollegen beziehungsweise, in Andis Fall, dem ihres besten Freundes. Wir wechselten noch ein paar belanglose Worte und verabschiedeten uns dann. Allerdings war klar, dass wir alle heute Abend noch einmal von unserem jeweiligen Freund angerufen werden würden.
Da wir alle ziemlich fertig waren, beließen wir es dabei, noch eine DVD zu schauen, ehe Lea sich verabschiedete und wir anderen drei uns fertig machten, um ins Bett zu gehen. Ich hatte gerade meine Nachttischlampe gelöscht, als mein Handy zu vibrieren begann.

Kapitel 209

Verwundert nahm ich ab, obwohl ich insgeheim schon wusste, wer am anderen Ende der Leitung war. ,,Ja?“
,,Hey Kleine.“ Toms Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Ich musste unwillkürlich lächeln.
,,Tom…“, flüsterte ich nur.
,,Habe ich dich geweckt?“, fragte er besorgt.
,,Nein, keine Sorge“, beruhigte ich ihn. Aufatmen am anderen Ende der Leitung. ,,Ich kann nicht schlafen“, meinte er. ,,Nicht so lange ich das Gefühl habe, dass zwischen uns nicht alles geklärt ist.“
,,Ach Tom“, seufzte ich, ,,mach dir nicht so viele Sorgen. Ich bin dir nicht böse. Aber musst uns doch auch verstehen.“
,,J…ja, tu ich doch auch. Aber schon allein diese Vorstellung…“ Ich hörte ihm deutlich an, wie sehr ihn das beschäftigte. ,,Ich habe einfach verdammt große Angst, dass ich dich wieder verlieren könnte. Das würde ich nicht noch einmal überstehen…“
,,Hey, Schatz“, unterbrach ich ihn ruhig aber bestimmt. ,,Du wirst mich nicht wieder verlieren. Ich liebe dich. Und zwar nur dich.“
,,Ich…ich weiß. Und bisher war ja auch immer ich Schuld. Was diese Angst nur noch unverständlicher macht. Weil ich weiß eigentlich, dass du mich nie verlassen würdest…“, sagte Tom fast murmelnd.
,,Na also. Und jetzt mach dir keinen Kopf mehr darüber. Schlaf lieber. Im Gegensatz zu mir kannst du nämlich nicht ausschlafen“, neckte ich ihn.
,,Na vielen Dank, dass du mich daran erinnerst. Aber eine Frage noch. Wie geht es unserem Baby?“, wollte Tom wissen.
,,Ganz gut, nehme ich an. Zumindest macht es nichts Ungewöhnliches“, informierte ich ihn.
,,Das freut mich. Schlaf gut und bis morgen. Ich liebe dich, Kleine“, verabschiedete sich Tom.
,,Ich liebe dich auch“, erwiderte ich. ,,Schlaf gut.“ Lächelnd legte ich auf. Dann schaltete ich das Handy aus und schlief zufrieden ein.







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