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Kapitel 158

*Annas Sicht*

Ein greller Lichtstrahl drang durch meinen Augenlider. Langsam öffnete ich die Augen und sah mich um. Ein komisches und gleichzeitig vertrautes Gefühl machte sich in mir breit. Wo war ich?
Plötzlich öffnete sich die Tür. Ich drehte meinen Kopf, um zu sehen, wer herein kam. Eine junge Frau mit schwarzen Haaren betrat das Zimmer. ,,Hallo Anna.“, begrüßte sie mich. ,,Bist du auch endlich mal aufgewacht.“
,,Wer…wer sind sie? Und wo bin ich?“
,,Im Krankenhaus, Anna. Und ich bin Carina. Und bitte duze mich.“, antwortete die Frau. Ich nickte. ,,Tut dir noch irgendwas weh?“, fragte Carina. Ich spürte hin, wie sich mein Körper anfühlte und schüttelte dann den Kopf. ,,Nö.“
,,Dann ist gut.“ Sie lächelte. ,,Wenn etwas ist, einfach klingeln. Willst du vielleicht was trinken?“ Dieses mal nickte ich wieder. ,,Gerne.“
,,Kommt sofort.“ Carina ging wieder und ich war alleine. Wieso war ich wieder im Krankenhaus? Was war passiert? Ich wusste es nicht…

*Toms Sicht*

Ich wachte wieder auf, es dämmerte. Neben mir schlief Bill seelenruhig. Mir fiel gestern Abend wieder ein. Ich muss zugeben, es war schön gewesen. Ich hatte es genossen. Aber mein schlechtes Gewissen war nicht zu ignorieren. Noch einmal drehte ich mich zu Bill um, dann verließ ich das Zimmer und ging in meins. Dort ging ich erst mal duschen. Es würde eh nicht mehr lange dauern, bis wir nach Hause fahren würden. Also konnte ich auch wach bleiben.
Nach dem Duschen packte ich meine Tasche wieder ein und setzte mich auf mein Bett. Ich wartete, meinen Blick starr an die gegenüberliegende Wand gerichtet. Wieder und wieder schossen mir die Bilder von gestern Abend durch den Kopf und zwischen rein mischte sich immer wieder ein Bild von Anna. Hoffentlich ging es ihr gut! Und hoffentlich ging es den Babys gut!


Kapitel 159

*Annas Sicht*

Es klopfte wieder. ,,Herein!“, rief ich. Es waren Andi, Lea, Juli, Kathi, Gordon und Siemone. Alle umarmten mich erst mal. ,,Oh man, zum Glück geht es dir gut.“, seufzte Juli und drückte mich fest.
,,Was ist eigentlich passiert?“, fragte ich.
,,Du weißt es nicht mehr? Du wurdest zusammen geschlagen.“, erzählte Andi. Fassungslos starrte ich ihn an. Instinktiv legte ich meine Hände auf meinen Bauch. ,,Ich habe die Jungs schon angerufen. Die kommen später.“ Ich nickte nur. Zusammengeschlagen? Ich? Warum? ,,Warum?“, sprach ich die letzte Frage laut aus. Daraufhin erzählte Andi mir alles. Meine Freundinnen drückten fest meine Hände. Ich schloss meine Augen und schwieg. Langsam schlief ich wieder ein.

Ein sanfter Kuss weckte mich. Ich schlug die Augen auf. Über mir sah ich Toms Gesicht. Er lächelte und strich mir über die Wange. ,,Hey, Süße. Wie geht es dir?“, fragte er flüsternd. Ich zuckte mit den Schultern. ,,Geht so.“ Er küsste mich wieder. Auch die anderen Jungs umarmten mich noch. Dann unterhielten wir uns einfach.

*Toms Sicht*

Das schlechte Gewissen fraß mich fast auf. Aber ich konnte es Anna nicht sagen. Nicht jetzt, nicht hier.







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