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Kapitel 152

,,Na endlich.“, begrüßte Bill uns. ,,Also, was ist los?“
,,Neugierig bist du auch nicht, was?“, fragte Siemone. Grinsend schüttelte Bill den Kopf. Tom und ich setzten uns zu den anderen an den Tisch. Die anderen ließen uns nicht aus den Augen. Das machte mich nervös. Tom griff unter dem Tisch nach meiner Hand und streichelte sie. Er sah mich an. ,,Soll ich?“, fragte er leise. Ich nickte und drückte kurz dankbar seine Hand. ,,Also es ist so. Anna bekommt Zwillinge.“, erzählte er ohne große Umschweife.
,,Was?“, riefen die anderen vier wie aus einem Mund. ,,Zwillinge?“, fragte Juli.
,,Ja.“, nickte ich und lächelte.
,,Da kommt was auf dich zu, Anna.“, meinte Siemone ,,Du kannst nur hoffen, dass deine weniger treten als meine beiden Jungs hier. Das war der Horror.“ Sie lachte. ,,Mama!“, kam es von Bill und Tom wie aus einem Mund.
,,Na, sehr aufbauend klingt das nicht.“, seufzte ich.
,,Du wirst es überleben, Anna. Und wenn sie dann erst mal da sind vergisst du sofort alle Strapazen der letzten neun Monate.“, munterte Siemone mich wieder auf.
,,Na, wenn du das so sagst.“, grinste ich.
,,Ja, sage ich. Und jetzt lasst uns essen. Wir werden ja sehen, was noch passiert.“
Und das sollte eine ganze Menge sein.

Kapitel 153

Ein paar Monate später waren die Jungs mal wieder unterwegs. Langsam wurde es Frühling, überall waren sprießende Pflanzen zu sehen und die triste Winterwelt wich einer schönen Frühlingszeit. Mein Bauch wurde zusehends dicker und ich musste mir ein paar Klamotten kaufen, damit ich überhaupt noch was anziehen konnte.
,,Wollen wir heute Abend mal wieder weg gehen?“, fragte Juli eines Freitags. ,,Wir können ja einen Mädchenabend machen.“ Kathi und ich waren einverstanden. Wir riefen noch Lea an du auch sie hatte Lust.

So trafen wir uns am Abend in Magdeburg und gingen ins ,,Alex“. Die Strandbar hatte leider noch zu. Es war noch zu kalt.
,,Und, Lea, wie hast du Andi vertröstet?“, fragte ich grinsend. Wir saßen im Alex tranken etwas und laberten.
,,Ich hab ihm einfach die Wahrheit gesagt. Oh man, ihr hättet sein Gesicht sehen sollen.“, lachte sie. ,,Aber wahrscheinlich trifft er sich jetzt mit irgendwelchen Kumpels.“
,,Ja, tut er.“, sagte Kathi und zeigte zum Eingang. ,,Schaut mal, wer da kommt.“ Wir drehten uns um. Andi kam mit ein paar Jungs in das Café. Er winkte uns kurz zu und ging sich dann mit seinen Kumpels was zu trinken holen. So lange sie uns in Ruhe lassen.“, grinste Lea.
,,Hast du etwas gegen deinen eigenen Freund?“, fragte Juli grinsend.
,,Das hab ich nicht gesagt!“, grinste Lea zurück. ,,Aber Mädchenabend ist Mädchenabend.“ Okay, wo sie Recht hat, hat sie Recht.
,,Kommt jemand mit tanzen?“, fragte Juli. Ich schüttelte den Kopf, doch Lea und Kathi nickten. Die drei standen auf und gingen auf die Tanzfläche. Ich blieb allein zurück. Ich dachte an Tom. Was er wohl gerade machte? Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Mir fehlten die Jungs.
Nach ein paar Minuten öffnete ich die Augen wieder. Ich blickte mich um. Mein Blick blieb an ein paar Mädchen hängen, die in einer Ecke saßen und ab und zu feindselig zu mir herüber sahen. Schnell wandte ich meinen Blick wieder ab und starrte Löcher in die Luft. Endlich kamen auch meine Freundinnen wieder. Stöhnend und außer Atem ließen sie sich wieder neben mich fallen. ,,Puh!“, stöhnte Juli und trank einen Schluck von ihrer Cola.
Plötzlich räusperte sich vor uns jemand…







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