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Maybe...forever?

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Kapi 210

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Design
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Host


1) Einsamkeit

Ich sitze hier,
Ich bin allein.
In einem Raum,
bei Kerzenschein.
Es ist nur
Traurig, trostlos, einsam.
Mein Herz schlägt langsam.
Ohne Klang.
Ich denke nur an Dich.
Du bist nicht hier,
so fern von mir.
Das tut so weh,
weil ich dich nur auf Bildern seh.
Du fehlst mir sehr,
das macht mich fertig.
Du bist irgendwo,
nur nicht bei mir!
Du fehlst in meinem Leben sehr!

2)Entschuldigung

Sorry,
dass ich dich manchmal
so blöd behandle.
Sorry,
dass du es manchmal
so schwer mit mir hast.
Sorry,
für alles, was ich getan habe,
was dich verletzt hat.
Sorry,
dass ich deine Gefühle nicht erwieder.
Du bist und bleibst
Etwas Besonderes.
Danke,
für die tollen Ferien,
auch, wenn es schwer war.
Danke,
für deine Briefe, Gedichte
und Geschenke.
Danke,
für deine Unterstützung,
wenn es mir schlecht geht.
Du verstehst und akzeptierst mich,
so wie ich bin.
Dafür möchte ich
Dir tausendmal DANKE sagen!

3)Für Dich

Geht auch
Mancher heller Tag
Nach wenigen Stunden
Nur vorbei.
So denk,
dass ich dich gerne hab
und auch bei Nacht
ein Licht dir sei.

4)Sehnsucht

Zum ersten Male
Sitze ich
Allein in meinem Zimmer.
Hier sitze ich
Und denk an Dich,
ganz genau wie immer.
Mein Herz ist schwer
Von deinem Gewicht.
Ich sehe nur noch
Dein Gesicht.
Aus meinen Augen
Laufen Tränen
Und lassen mich
Nach Dir sich sehnen.
Ich weiß,
ich kann nicht bei Dir sein.
Doch trotzdem bleibst Du
Immer mein.




5)Eine Ode ans Bier (von Sophia)

Ich sitze hier
Und wäre doch so gern bei Dir.
Langes sehnen,
langes Hoffen.
Kann nicht kommen,
bin besoffen.


5)Verzweiflung

Keiner weiß,
Wie ich mich fühle.
Keiner weiß,
was ich jeden Tag durchmache.
Keiner weiß,
wie sehr es mich verletzt,
was SIE mir antun.
Keiner weiß,
dass ich in dieser tiefen Verzweiflung,
schon mehr, als einmal,
an Selbstmord gedacht habe.
Keiner weiß,
dass ich innerlich schon tot bin.
Nur ein Scherbenhaufen
Ist in mir.
Mein Herz
Ist längst kaputt.
In mir
Ist nur
Ein großer Grater.


6)Geheimnisse

Das alles,
was sie mir hier antun,
davon weißt du noch gar nichts.
So viel,
was ich dir noch erzählen muss,
aber nicht kann.
Ich kann einfach nicht drüber reden,
mit niemandem.
Doch du
Lässt mich all das vergessen.
Du bist so wunderbar.
Nur ein paar Stunden,
die ich mit dir verbringe,
denke ich nicht an diesen Psychoterror,
der mich hier erwartet.
Täglich gehe ich hier durch die Hölle.
Ich will das alles nicht mehr!
Ich will hier nur noch weg!
Ich bin verzweifelt,
total am Ende.
Aber vergiss eines nicht:
ICH LIEBE DICH!


7)Angst

Nacht.
Dunkelheit.
Ein Echo ihrer Schritte
Im endlosen Tunnel.
Sie läuft verzweifelt vor ihm weg.

Nacht.
Regen.
Sie rennt.
Er ist immer hinter ihr.
Sie spürt schon fast seinen Atem.

Nacht.
Sie rennt noch schneller,
will weg von ihm.
Er verfolgt sie,
wie ein Schatten.

Da,
ein Licht.
Die Rettung.
Das Aufblitzen einer Klinge.
Ein Schrei.
Stille.

Nacht.
Dunkelheit.
Regen.
Trauer.
Wut.
Schwarz.

Alles Schwarz.


8)Leben

Zum Leben
Brauche ich Luft.

Zum Leben
Brauche ich Atem.

Zum Leben
Brauche ich Liebe.

Zum Leben
Brauche ich Musik.

Zum Leben
Brauche ich Kraft.

Die Luft
Ist immer da,
sie ist um mich herum.

Der Atem
Ist in mir,
ich muss ihn nicht erst suchen.

Die Musik,
sie ist in mir,
in meinem Herzen, überall.

Doch Liebe und Kraft? –
Wo finde ich sie?

Die Liebe gibst du mir,
sie gibt mir die Kraft.
Drum danke ich dir,
du hältst mich am Leben.


9)Für ein paar ganz besondere Menschen

Ihr seid so wunderbar! Ihr nehmt mich so, wie ich bin! Einfach so, ohne zu fragen! Alle wollten und wollen mich immer verändern, aber ich will mich nicht ändern lassen! Ich bin die, die ich bin und wem das nicht passt, der soll mich in Ruhe lassen!

Wir kennen uns nicht mal richtig,
und doch seid ihr mir mega wichtig.
Ich denke an euch,
jeden Tag, und wie es euch wohl gehen mag.
Wir haben uns noch nie gesehen,
doch vielleicht wird das ja mal geschehen?
Ohne euch
Wär ich verloren,
denn dann würd ich daheim verschmoren.
Ich würd nur
Lesen, schreiben, essen
Und das Wort ,,Freunde“ ganz vergessen.
Davon hab ich nämlich nicht viele,
da die meisten eh nur mit mir spielen.
Doch ich weiß,
wie wunderbar:
Ihr seid immer für mich da.
.

Dieses Gedicht widme ich: Kim, Lea, Rebbi und Janna, die ich allesamt, total ins Herz geschlossen habe, obwohl ich sie nicht persönlich kenne!!! Ihr seid klasse!!!
Und: Kristina, Julia, Jacqueline, Julia, Ira, Johanna, und allen anderen, die ich jetzt vergessen habe!!! Sorry!!! Hab Euch Alle Super Mega Doll Und Für Immer Ganz Ganz Arg LIEB!!!!!! *Kissez*

Schulalltag

Ich will hier weg,
ich muss hier raus.
Weg von den Leuten,
will nach Haus.
Will nur noch meine Ruhe haben
Und mich nicht mehr mit all dem plagen.
Es ist nicht mal der Unterricht,
nein, Schuld ist nur, was sonst hier ist.
Ich kann nicht mehr mit denen sein.
Innerlich wird ich ganz klein.
Doch das ist das,
was ich nicht will.
Ich bin doch groß,
genau so alt,
wie alle hier.
Doch behandeln sie mich so?
NEIN,
ich bin die ,,liebe Kleine“!,
denken sie.
Doch ich bin auch ein Mensch,
wie sie.

Alltag: Sterben

Wut.
Trauer.
Verzweiflung.

Unverständnis.
Einsamkeit.

Tod.
Schmerz.
Dunkelheit.

Vollkommene Dunkelheit.



Offene Wunden
Werden noch tiefer.
Durch pure Worte,
mehr ist es nicht.

Ich will nicht mehr!
Ich kann nicht mehr!
Hier bleiben geht nicht,
ich will zu dir!


Sprüche

-Frauen müssen nicht klug sein, sondern hübsch. Denn Männer können besser gucken als denken.

-Ich bin vielleicht klein, aber ihr könnt mich nicht aufhalten. Niemals!

-Love me or hate me but don`t ry to change me

-Keiner hat mich gefragt ob ich leben will, drum hat mir auch keiner zu sagen, was ich tun soll!

-Freunde sind wie Sterne in der Nacht. Auch wenn du sie nicht siehst weißt du trotzdem, dass sie da sind.

-Vorsicht! Freilaufender Teenager in der Pupertät! Betreten auf eigene Gefahr!

-Hör auf dein Herz bei allem was du tust. Dann ist es egal, was du tust, denn du tust alles aus Liebe!

-Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!

-Weihnachten ist nicht alle Tage. Ich komme wieder, keine Frage!







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